Gerade sorgt es in den Medien für Aufregung, dass Politikerinnen und Politiker sich beim Schreiben von Reden von Künstlicher Intelligenz unterstützen lassen. Für mich ist das ein guter Anlass, auch hier auf meinen Blogs ganz transparent zu sagen: Ja, auch ich nutze KI als Unterstützung beim Schreiben.

Wenn ein Text noch etwas holprig klingt, hilft mir zum Beispiel Microsoft Copilot dabei, Formulierungen runder zu machen oder eine Gliederung übersichtlicher zu gestalten. Für Recherchen nutze ich außerdem Werkzeuge wie Perplexity oder Google – etwa, wenn ich geschichtliche Hintergründe nachschlagen möchte oder bei Reisebeiträgen Sehenswürdigkeiten schneller und präziser beschreiben will.

Wichtig ist mir dabei: Die KI ersetzt nicht meine eigene Stimme. Am Ende lese ich jeden Text sorgfältig durch, überarbeite ihn und personalisiere ihn. Jeder Beitrag enthält meine Erfahrungen, meine Eindrücke oder meine Erlebnisse. Die Ideen hinter den Beiträgen stammen von mir – und die Geschichten sind echt, nicht irgendwo im Netz zusammengesucht.

Für mich ist KI deshalb eher wie ein Lektor oder eine Person, die Korrektur liest: Sie kann unterstützen, ordnen und sprachlich helfen. Aber sie entscheidet nicht, was ich erzählen möchte.

Transparenz ist mir wichtig. Deshalb möchte ich offen damit umgehen, wie meine Texte entstehen. Wenn Ihr Fragen dazu habt oder Eure Gedanken mit mir teilen möchtet, meldet Euch gerne bei mir.

PS: Das Beitragsbild habe ich gerade mit Canva erstellt, auch mit Hilfe von KI.